Sie tötete ihn sechsmal. Jedes Mal vergaß er sie. Jedes Mal verliebte sie sich aufs Neue. Nun, beim siebten Mal, ist sie eine ruinierte Erbin, die versteigert wird – und er kauft sie. Die Anziehungskraft ist sofort da. Ihre Körper erinnern sich an das, was ihr Verstand vergessen hat. Doch als sie ihm das Messer ins Herz rammt, stirbt er nicht. Er erwacht mit goldenen Augen. Er ist der Teufel, mit dem sie einen Pakt schloss. Jeder Tod war sein Aufstieg. Am Boden zerstört flieht sie. Er reißt sich seine eigene Göttlichkeit heraus – fünf Jahrhunderte an Macht –, um sterblich zu werden und sie zu finden. Er erträgt Hundert Peitschenhiebe, bis sein Rücken zerfetzt ist. Alles für eine einzige Chance, sie in den Armen zu halten, ohne ihr wehzutun. Wahres Nirwana ist keine Leere. Es ist die Hingabe an die Liebe.